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Was zum lesen…

Heute mal was anderes.
Drei Musikbücher die für alle Leute die in einer Band spielen eigentlich Pflichtlektüre sein müssten.

Als erstes wäre da

blur

A bit of a blur von Alex James

Der Bassist von Blur wirft einen witzigen Blick zurück vom Aufstieg Blurs über Parties, Kokain, Champagner und Rüben bis zum Gewinner der Cheese Awards.

Das zweite Werk ist

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Slash by Anthony Bozza

Es klingt unglaublich, was aber nicht heisst, dass es nicht passiert ist. Abgesehen davon, dass man den Lektor mit dem 500 Seiten starken Hardcover windelweich prügeln sollte, ein gelungenes Werk. Äusserst unterhaltsam zeigt Slash wie Guns n Roses zur grössten Band der Welt wurden und dann an einer Mischung zwischen riesen Egos, Drogensucht und blosser Dummheit zugrunde gingen.
Abgesehen davon erfährt man einige Details, wei z.B. das sich sowohl Gibson wie auch Marshall weigerten Slash Gitarren für die Aufnahmen von Apetite gratis zur Verfügung zu stellen und das der Slash Sound von einer Les Paul Replika stammt oder z.B. das sowohl das Orchester bei November Rain, wie auch die Bläser bei Live and let die in Wirklichkeit von Axl gespielte und programmierte Synthies sind.

und als drittes Werk das schon ein wenig ältere

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the dirt von Mötley Crüe

Auch wenn Mötley Crüe musikalisch eher lau daherkommen, haben die vier Herren einen nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert. Sex Drugs & Rock n Roll galore.

Die perfekte Lektüre für die Sommerferien

Alex

6. May 2010 - Kommentieren
Digital ist besser

ohne Worte

10. April 2010 - Kommentieren
Dendemann – Vom Vintage verweht

1

Die grossen Zeiten des deutschen Hip Hops sind definitv vorbei.

All denjenigen PRotagonisten, denen Bushido und Konsorten dann doch definitiv eine Ecke zu blöd waren,  hatten früher oder später ein gewaltiges Problem an dem die meisten meisten gescheitert sind. Die Pseudointelektuellen Studirapper wie Falk und Curse sind so gut wie von der Bildfläche verschwunden. Samy Deluxe und Max Herre haben den Primarlehrer in sich entdeckt, Deichkind nahmen den Elektroausgang, während Jan Delay sich mit dem Mercedes Dance am Bahnhof Soul absetzen liess um dort den Hut für Reagge Songs aufzuhalten.

Umsomehr hab ich mich gefreut, dass der Beste von damals mal wieder von sich hören lässt.

Dendemann (Der tropfen der den heissen Stein zum überlaufen bringt) von Eins Zwo meldet sich zurück.
Zugegeben der Song ist nicht gerade vom anderen Stern, aber beim Clip wird all denen warm ums Herz, die sich an Mc Gyver, Simon&Simon, Trio mit vier Fäusten, ein Colt für alle Fälle, Hart aber herzlich erinnern können.

Wer alle Krimiserien rausfindet und diese per Mail an Ankerplatten schickt bekommt die neue Sheila She Loves You CD für unschlagbar günstige Fr. 20.-

Ryan Rocket

30. March 2010 - Kommentieren
Sommerfigur under control?

Es wird langsam aber sicher wieder Sommer und somit Zeit die Winterreifen loszuwerden.
Den Soundtrack dazu liefern die good shoes aus London mit ihrem grossartigen Album:
No Hope, no Future

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und eine Motivationsspritze wie das mit der Sommerfigur aussehen könnte seht ihr im Videoclip zur ersten Single: Under Control

Aus dem Fitnessstudio
Alex

28. March 2010 - Kommentieren
No distance left to run

Pflichtstoff auf Doppel DVD!

23. March 2010 - Kommentieren
Die Musik ist zweitrangig

Kennt jemand Here it goes again von OK GO?
Wahrscheinlich nicht.
Kennt jemand den Laufbandvideoclip auf youtube?

Eben.

OK GO sind eine durchschnittliche Indieband, die man mögen kann oder auch nicht. Wenn es allerdings um Videoclips geht, gehören OK GO zum besten was das Web hergibt.
Nachzusehen im neuesten Clip zur Single: This too shall pass.

Nachdem Bands schon länger nicht mehr in erster Linie vom Verkauf von Musik leben, gibt es jetzt also auch Bands, die in erster Linie nicht mehr Musik machen.

Alex

8. March 2010 - Kommentieren
dEUS, Art Brut, Grizzly Bear, the Thermals, Sophie Hunger…

…Hercules and Love Affair, the Hidden Cameras, the Notwist usw haben in jüngster Zeit unsere Schlafstadt beehrt.

Und für einmal nicht in in einem miesen Club, mit mieser Bar und miesem Sound. Nicht in einem Jugendhaus und auch nicht in einem mit Subventionen vollgestopften möchtegern Kulturbegegnungstempel an dem das einzig alternative das schlecht gelaunte und unfähige Personal ist, während sowohl die Eintritts- wie auch die Barpreise sogar Prügel-Carl Hirschmann die Schamesröte ins Gesicht treiben würden.

konzertvorschau

Das Volkshaus Basel: Ein Club mit netten Leuten, der besten Akustik von hier bis zum bis zum KKL und Gin Tonic für Fr. 11.-

Um diesen zu erhalten möchten wir euch folgende Petition ans Herz legen:

(Wer lesefaul ist kann bereits hier unterschreiben: www.popstadtbasel.ch)

Für diejenigen, die gelegentlich lesen, was sie unterschreiben folgt der Text hier:

Popstadt Basel retten!
Petition an den Regierungsrat und an den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt – Hier online unterzeichnen!

Aufgrund fehlender Infrastruktur und mangelnder Rahmenbedingungen steht der Konzertbetrieb im Volkshaus Basel vor dem Aus. Dort hat der von der Kaserne Basel entlassene Booker Heinz Darr zwischenzeitlich erfolgreich ein nicht subventioniertes, von Publikum und Kritik sehr geschätztes Programm veranstaltet. Entgegen dem klaren Auftrag in den Programmrichtlinien der Kaserne Basel finden auch in der Reithalle kaum noch Popkonzerte statt und trotz Subventionserhöhungen wurde von den Verantwortlichen bis heute leider keine schlüssige Strategie aufgezeigt, wie sie das in Zukunft ändern wollen.

Damit fehlt in Basel ein Konzertraum für 1000 bis 1500 Besucher/-innen, wo namhafte nationale und internationale Popbands programmiert werden können. Basel wendet zwar viele finanzielle Mittel für Kultur auf, die drittgrösste Stadt der Schweiz vernachlässigt jedoch die Infrastruktur und die Rahmenbedingungen für die Popmusik. Dies ist für eine Kulturmetropole wie Basel ein nicht akzeptabler Zustand, insbesondere im Vergleich mit Städten wie Bern (Bierhübeli), Fribourg (Fri-Son), Strasbourg (La Laiterie) oder Zürich (Maag Music Hall, X-TRA), die über entsprechende Konzerträume verfügen.

Leider zeigen die politischen und kulturellen Entscheidungsträger des Kantons Basel-Stadt bisher kein Interesse, sich dieser unbefriedigenden Situation anzunehmen.

Wir verlangen deshalb vom Regierungsrat und vom Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt einen Konzertraum für 1000 bis 1500 Besucher/-innen in Basel-Stadt, der über eine zeitgemässe bauliche und technische Infrastruktur verfügt und den internationalen Qualitätsstandards entspricht. Dieser Konzertraum muss die notwendigen Rahmenbedingungen für private und staatlich unterstützte Veranstalter/-innen, Künstler/-innen, Publikum und Anrainer erfüllen und durchgehend für kommerzielle und nichtkommerzielle Popkonzerte genutzt werden können.

und der Link hier

Los gehts!

Alex

12. February 2010 - Kommentieren
MTV – No more loud music

Längst überfällig und trotzdem trifft es einen irgendwie:

MTV hat sich nun auch Logotechnisch von der Musik abgewendet und das “Music”
aus dem Logo entfernt.

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Ob das “Music” nun durch “Meist unterbelichtete Schlampen tun alles für ihre 15 Minutes of fame” ersetzt wird entzieht sich unserer Kenntnis.

Those were the days:

Ryan Rocket

10. February 2010 - Kommentieren
the soft pack aus San Diego…

…sind der heisse Scheiss.
soft pack
Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht so ausschaut.
Wer’s nicht glaubt kann sich hier überzeugen.

The Soft Pack ‘Answer to Yourself’ from Felipe Lima on Vimeo.

Alex

7. February 2010 - Kommentieren
Kid Rock rechts überholt

Mit Magen-Darm-Grippe ans Bett (bzw. Klo gefesselt) hatte ich endlich mal die Gelegenheit Roboclip auf sf2 anzusehen.

Dabei schmeichelte vor allem folgender Clip meinem Auge.

unvorbereitet traf mich dieser Clip mit voller Wucht. Zuerst dachte ich, das ist wieder so ein Amimist wie Kid Rocks Onkel Kacker, so mit BBQ am See mit Amibier, Burgern und Südstaatenflagge.

Auf den zweiten Blick hingegen stellte ich fest, dass in diesem Clip so viele Klischees bedient werden, dass es sogar den Einwohnern des Landes von Disneyland, endlosen Paraden und des Superbowls peinlich wäre. Und das, meine Herren aus der schönen Schweiz, ist eine Leistung, die gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Und wieder mal bleibt mir nur zu sagen:

Bloss weil ich friere ist noch lang nicht Winter

Ryan “Ich mag Countrymusic, solange sie von Mike Ness ist” Rocket

27. January 2010 - Kommentieren
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