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Hotter than hell – DEATH BY CHOCOLATE voll im Sommerflash!


Handfesten Rock’N'Roll in bester 70ies-Rock-Manier beschallte ende Juli unser Studio… Death by chocolate haben ihre Amps auf “eleven” gestellt und mächtig Dampf gemacht! Gut so.

Bereits vor einem Jahr waren die Jungs bei uns zu Gast um ihre erste EP Portable Love aufzunehmen. Ein kleines Zückerchen dazu gibt’s hier zu sehen.

Wie letztes Jahr war auch bei dieser Session der Pizzaverschleiss unglaublich hoch und das mit dem Bier kam auch nicht zu kurz. Die Temperatur war nicht nur draussen heiss sondern auch im Studio… Kurz gesagt: Die Jungs haben es mächtig krachen lassen, wir auch!

Noch dieses Jahr wird die neue LP der Jungs fertig sein und was wir jetzt schon sagen können ist, dass der Sound schön direkt aus den Töpfen föhnt. Rough und schnörkellos war das Ziel – rough und schnörkellos ist’s geworden! DBC – Ein Geheimtipp für jeden Rockmusik-Fan…

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15. August 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Hot Hot Heat – Future Breeds

Während mir bei gefühlten 60° der Schweiss auf die Tastatur tropft, sammle ich noch kurz all die Platten zusammen, die ich mir auf gefühlten 100 Stunden Flug nach Indo anhören werde.

Sicher mit dabei sein wird: Future Breeds von Hot Hot Heat, die zur Abwechslung wieder einmal mit einem guten Album aufwarten.

Future Breeds

Die Band hat die Langsamkeit für sich entdeckt, lässt das ganze aber wunderbar heavy klingen. Absolutes Highlight ist dabei der Track Zero Results, zu dem es leider noch keinen Clip gibt.

Dafür gibt es einen zu times a thousand:

Enjoy

Alex

16. July 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Lallaby – Melancholischer IndiePop mit Tiefgang


Lallaby sind back im Studio. Die Basler Band um Leadsängerin und Songwriterin Chantal Krebs beschallen unser Studio in den ersten zwei Juli Wochen mit ihrem melacholischen Indie-Pop und versüssen uns den Sommer!

Nachdem sie anfangs 2009 mit ihrer Debut EP Fairylines ein kleiner Achtungserfolg verbuchen konnten (Airplay im Sounds auf DRS3, zahlreiche Clubgigs und ein Plattenvertrag mit Goldon Records), hat sich die Band zurückgezogen und an neuem Songmaterial gearbeitet. Mit Erfolg. Die Band liefert einmal mehr eigenständigen Indie-Pop-Songs, die direkt ins Herz gehen. Grosse Gefühle sind Programm!

Wir produzieren ihre Debut LP und springen über den Mittag in den Rhein, damit wir den Sommer nicht verpassen! Wichtig… :-)

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11. July 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Exzessives Grillieren in Basel!!!

In Basel wird auch diesen Sommer “exzessiv grilliert” (Baz vom 10.06.2010).
Nun fordern Anwohner  Einschränkungen des neuen Volkssports Nummer 1.

…und hiermit beginnt eine weiterer Akt, der vom Drama der Basler Allmend berichtet.

grill basel

Da stellt sich erstmal die Frage, was “exzessives Grillieren” überhaupt sein soll? Werden da Wettessen bis zum Erbrechen veranstaltet oder exzessiv Hunde und Katzen anstatt der üblichen Rinder und Hühner gefangen, geschlachtet und im kollektiven Blutrausch ins lodernde Feuer geworfen. Suchen die apokalyptischen Reiter mit Grillzangen bewaffnet das Kleinbasler Rheinufer heim? Nein, es wird in erster Linie grilliert und dabei entsteht Rauch, was irgendwie in der Natur der Sache liegt.

Man muss sich die Situation mal vor Augen führen: Da wird das Basler Rheinufer aufgewertet, da man feststellt, dass eine Stadt ihren Fluss ja auch nutzen könnte. Es wird also für sehr viel Geld ein Betonstreifen gezogen. Stadt- und Kantonsentwickler Thomas Kessler und sein Team haben dabei tatsächlich viel Positives geleistet. Etwas irritierend ist für den Stadtentwickler dann aber leider die Tatsache, dass die neu gestaltete Meile, im Vergleich zu vielen anderen Projekten,  tatsächlich auch genutzt wird. Es ist natürlich schon ärgelich, wenn man das Rheinufer mit Steuergeldern aufwertet und der Pöbel besitzt dann die Frechheit es zu auch zu nutzen.

Die Anwohner beschweren sich über den Gestank und den Lärm der grillenden Horden. Tatsächlich gehe ich mit den Anwohnern einig, dass man Leute, die ihren Einweg Grill nach Gebrauch in den Rhein kippen, gleich hinterhere werfen sollte.

Andere Argumete der Anwohner scheinen mir dann aber doch reichlich übertrieben. ” Der “Wahnsinnsgestank führe dazu, dass viele Anwohner selbst bei grosser Hitze Fenster und Balkontüren schliessen müssten” (vgl. Baz vom 10.06.2010). Sicherlich eine unangenehme Situation. Wenn ich dann aber an meine langjährige Wohnung an der Feldbergstrasse zurückdenke, stelle ich fest, dass ich 24×7 weder Türen noch Fenster öffnen konnte, weil der Strassenlärm sogar einen Grizzly im Winterschlaf, randvoll mit Dormicum aufgeweckt hätte. Das alles ohne Ausblick auf den Rhein, sondern auf den Sexshop gegeüber, versteht sich.

André Stohler, Mitglied der IG Unterer Rheinweg und Grillgeschädigter erklärt dann auch, dass die ersten guten Steuerzahler bereits wegzogen sind und versucht damit die Stadt tief ins finanzielle gewissen zu treffen.

Dabei frage ich mich, was denn ein guter Steuerzahler ist? Ich bezahle jeweils pünktlich ohne zu murren einen nicht unbeträchtlichen und in meiner finanziellen Situation sehr schmerzhaften Betrag meines Einkommens als Steuern. Offensichtlich macht mich das aber noch lange nicht zu einem guten und damit schützenwerten Steuerzahler.
Immerhin hat  die Situation auch etwas positives: Wahrscheinlich stehen am unteren Rheinweg mittlerweile reihenweise Wohnungen frei, die kaum zu vermieten sind und nun mit schlechten Steuerzahlern wie mir gefüllt werden können. Not?

Ein grosses Lob haben die Behörden verdient, die den Ball zumindest vorerst flach halten. Wahrscheinlich wird wegen der WM ohnehin weniger am Rhein und mehr in unmittelbarer TV Nähe grilliert und ab Juli regnet es ja sowieso immer.

In diesem Sinne, schürt die loddernde Flut ähh, die gludernde Lot.

Alex

10. June 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
CAMP – Wohnzimmer Lo-Fi für die Seele


Die Fussball-WM steht vor der Tür und Camp in unserem Studio.

Die Band um Frontmann Dominic Suter hat sich seit ihrem 2006er Erfolg mit dem Debut-Album “Talking Cure” und der Single “From Extremely Far Away”, die es auf den FIFA SOCCER 08 Game-Soundtrack geschafft hat, total neu formiert und haben sich vom 80ies Hochglanz-Pop verabschiedet.

Man erfindet sich gerne neu. Recht so! Wohnzimmer-Lo-Fi in bester Manier ist das Thema. Wer eine Schublade braucht, kriegt sie an dieser Stelle selbstverständlich serviert. Cure meets Bright Eyes mit einer Prise Züri-MDMA und fett viel Hall und Delay. Der Wohlfühl-Faktor ist auf 10 von 10.

Wir mischen momentan das 3. Album von Camp. The Delay-Advendture Part I, in Insider-Kreisen. :-) Mehr Infos zur Band und dem Release der Platte findet ihr hier.

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7. June 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Stone Temple Pilots

STONE_TEMPLE

Neues Album und es knallt richtig.
Das bei STP einer der besten Sänger auf einen der besten Bassisten trifft war schon länger bekannt. Auch mit der Produktion können die Herren auf jedem Album Standards setzen. Genauso muss ein Schlagzueg klingen und auch die Gitarrensounds sind beneidenswert.
Und im Vergleich zu den letzten Werken hat es beim Comebackalbum sogar mal wieder mit dem Songwrtiging funktioniert.
Wer die Chance hat sollte die Band unbedingt Live sehen bevor die Karriere dann wieder auf Eis liegt weil Scott Weiland mit Drogen…aber lassen wir das.

Bis dahin mal dieser Clip

Alex

26. May 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Ezra Furman – Take of your sunglasses

Die Sintflut liegt hinter uns und der Sommer hat mit voller Wucht zugeschlagen.

Mein persönlicher Sonnen-Hit liefert Ezra Furman mit

Take off your sunglasses

Wer Textzeilen wie:

“Take off your sunglasses
I don’t wanna take off my sunglasses
Take off your sunglasses
I said baby the sun is bright, I need my sunglasses”

hat das Zeug ein ganz Grosser zu werden.

Wer mehr hören will schaut hier vorbei.

“In the middle of the night everybody loves everybody else these days”

In diesem Sinne

Alex

25. May 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Vienna Calling

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Schaut nach draussen…

Es ist Auffahrt! Die Badesaison ist eröffnet!

Den passenden Soundtrack dazu liefert Skero (ja, genau, der Lange von TEXTA)

skero kab

mit seiner Interpretation von de Fallas Popozuda Rock n Roll

Geniesst den Sommer

Ryan Rocket

13. May 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Was zum lesen…

Heute mal was anderes.
Drei Musikbücher die für alle Leute die in einer Band spielen eigentlich Pflichtlektüre sein müssten.

Als erstes wäre da

blur

A bit of a blur von Alex James

Der Bassist von Blur wirft einen witzigen Blick zurück vom Aufstieg Blurs über Parties, Kokain, Champagner und Rüben bis zum Gewinner der Cheese Awards.

Das zweite Werk ist

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Slash by Anthony Bozza

Es klingt unglaublich, was aber nicht heisst, dass es nicht passiert ist. Abgesehen davon, dass man den Lektor mit dem 500 Seiten starken Hardcover windelweich prügeln sollte, ein gelungenes Werk. Äusserst unterhaltsam zeigt Slash wie Guns n Roses zur grössten Band der Welt wurden und dann an einer Mischung zwischen riesen Egos, Drogensucht und blosser Dummheit zugrunde gingen.
Abgesehen davon erfährt man einige Details, wei z.B. das sich sowohl Gibson wie auch Marshall weigerten Slash Gitarren für die Aufnahmen von Apetite gratis zur Verfügung zu stellen und das der Slash Sound von einer Les Paul Replika stammt oder z.B. das sowohl das Orchester bei November Rain, wie auch die Bläser bei Live and let die in Wirklichkeit von Axl gespielte und programmierte Synthies sind.

und als drittes Werk das schon ein wenig ältere

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the dirt von Mötley Crüe

Auch wenn Mötley Crüe musikalisch eher lau daherkommen, haben die vier Herren einen nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert. Sex Drugs & Rock n Roll galore.

Die perfekte Lektüre für die Sommerferien

Alex

6. May 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
Melonmoon – Stadionrock mit Britisher Attitude


Es ist einige Zeit vergangen seitdem Melonmoon hier waren um ihr 2. Studioalbum aufzunehmen. Und sie haben diese Zeit genutzt!

Mit “Stealing the spotlight”, haben die Herren defintiv auf sich aufmerksam gemacht. Neben dem Gewinn des kleine Prix Walo als “Best Newcomer 2009″ landete ihre Singleauskopplung “Plastic World” bei diversen Schweizer Radiosendern in der Heavyrotation. DRS3 kührte Melonmoon ausserdem zum “Swiss Top Act” des Monats April des gleichen Jahres und die Band spielte zahlreiche Gigs im In- und Ausland.

Momentan sind die Herren wieder back in town und machen die Basler Bars unsicher. Wir produzieren ihr drittes Album und lassen es krachen! Die Jungs haben 10 beatleeske Rock-Knaller mit viel Popappeal und Ohrwurmcharakter am Start. Es “chlöpft und dätscht”, dass es eine Freude ist. Die Reise geht also weiter und man darf gespannt sein, was die Jungs mit der neuen Platte reissen werden…

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20. April 2010 - Kommentieren 0 Kommentare
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