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Son of the velvet rat

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Son of the velvet rat

Son of the velvet rat war die Auszeichnung â€Längster Bandname bei Vienna Calling“ eigentlich schon sicher, als sich a life, a song, a cigarette unvermittelt in mein Ohr und in mein Herz gespielt haben.

Aber auch wenn son of the velvet rat diesen Vergleich verloren haben, ihr Album braucht sich weder vor alasac noch vor sonst irgendwem zu verstecken. Stilecht in Nashville aufgenommen, begeistert es mit wunderschönen Songs, die einen durch einen langen Winter bringen. Irgendwo zwischen Wilco und Lambchop.

Aufgenommen wurde â€Loss & Love†übrigens im 16-Ton Studio in Nashville (Tennessee, US) mit Ken Coomer, Drummer der Band Wilco, der auch als Produzent und Schlagzeuger mitwirkt. Hinter den Reglern stand zudem Charlie Brocco, der unter anderem schon mit B. B. King und den Talking Heads zusammen gearbeitet hat.

Klingt so

und hier gibts auch MP3s

schaut so aus:

 

Und son of the velvet rat sind hier zu Hause

24. Dezember 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
the Killers – sawdust

Listen to the Killers
killers-sawdust_cover.jpg

lex. Zugegeben ich bin Restenverwertung in Form von B-Sides und Previouslyunrelased irgendetwas-compilations gegenüber immer ein wenig kritisch eingestellt.

Umso mehr staunte ich, dass die Killers mit dem Opener ihres Albums Sawdust ein äusserst feines Stück Musik vorlegen, welches nicht zuletzt dank einem Lou Reed featuring zu Überzeugen weiss.

Auch der zweite Song Shadowplay sowie der Dritte All the pretty faces haben durchaus immerhin noch Füllerqualitäten. Was aber den geneigten Käufer danach erwartet ist eine Frechheit in Nullen und Einsen.

Beim vierten Song â€Leave the Bourbon on the shelf“ mag man sich nur noch wünschen, Brandon Flowers hätte sich den Songtitel zu Herzen genommen und das Songschreiben/Singen im angetrunken Zustand denen überlassen, die das auch können – Tim Kasher von Cursive zum Beispiel.

Im Weiteren wechseln sich musikalische Belanglosigkeiten (Ruby), Totalausfälle (Who let you go) und altbekannte Remixes ab und man stellt fest:

Die ersten beiden Killers Alben, enthielten jeweils ca. 5 Killersongs (Achtung Wortspiel!) und waren gegen hinten schon sehr grosszügig mit Füllmaterial ausgestattet. Und es gab einen verdammt guten Grund, dass es die bisher unveröffentlichten Songs nicht auf die ohnehin schon relativ kurzen Alben geschafft haben. Tracks die vor fünf Jahren sogar zu schlecht für einen Füller waren, werden auch nicht besser, bloss weil den CD-Käufern im Weihnachtsgeschäft 2007 die Brieftasche ein wenig lockerer sitzt.

Trauriger Höhepunkt ist eine Coverversion getreu nach dem Motto vieler Gymnasiastenbands aus den 80ern: Wenn man gar nicht mehr weiss, wie das ganze noch beschissener werden könnte, dann covert man noch die Dire Straits!
Wohlgemerkt die Killers legen keine neue, anderes arrangierte oder zumindest witzige Version von â€Romeo and Juliet“ vor, nein – sie spielen es Note für Note nach und am Ende muss man sich fragen, ob diese Band sich je wieder an den Massstäben wird messen können, die sie selbst mit den ersten vier Songs ihres Debüts Hot Fuss gesetzt hat. Oder wird sie nur noch als erste Band, die sich eine Eintragung in der äusserst exklusive â€Leute-die-auch-mit-schnauz –cool-aussehen-Liste*“ erkämpft hat in Erinnerung bleiben?

2 von zehn Alternalöwen

*Robert Redford
Magnum
The Killers

Wenn schon Geld für alte „Killers“ ausgeben dann so:

iron_maiden-killer.jpg

3. Dezember 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
the Bravery – the sun and the moon

Listen to the bravery
Anspieltipp: Believe
brave1.jpg

Die kleinen Brüder der Killers werden erwachsen

lex. The Bravery haben sich in meinen Augen bisher durch zwei Dinge hervorgetan: Sie waren eine äusserst unterdurchschnittliche Liveband und haben mit ihrem Debüt das schlechteste Killers Album überhaupt veröffentlicht.

Somit habe ich mich auch nicht im geringsten dafür interessiert, was diese Band auf ihrem neuesten Werk â€the sun and the moon“ zu bieten hat.

Bis…, ja bis zu dem Moment, als ich das fantastische Believe zum ersten Mal auf FM4 gehört habe und sogleich den Trackservice bemühen musste. Es klang ein bisschen wie die Kaiser Chiefs nur ohne die Slapstickkomponente, dazu ein â€Genie in a bottle-mässiger“ Drumbeat, gepflegteste Gitarrensounds und eine Power, die ich den New Yorker Posern keinesfalls zugetraut hätte.

Klar, the Bravery sind nicht die erste Band, welche erst zu Hochform auflief, als sie endlich den Mut aufbrachte, sich von den eigenen Vorbildern zu lösen und Songs zu schreiben, anstatt endlos andere Leute zu kopieren. The Bravery schaffen dies auf the sun and the moon aber in einer Manier, dass man meinen könnte, man habe â€the next big thing“ entdeckt.

27. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
Jimmy eat World – Chase this light

Anspieltipps: Let it happen – Got to be somebody’s blues

Totalausfall: Here it goes

listen to jimmy eat world

watch the video

chase-this-light.jpg

lex. Wenige Bands schaffen es, ihrem persönlichen White Album direkt ein zweites nachzuschieben.
Jimmy eat world haben dieses Kunststück vor mittlerweile 6 Jahren mit Bleed American, dem Nachfolger ihres Meisterwerks Clarity, eindrucksvoll hinbekommen.

Wer aber seine weiteren Alben an derartigen Meilensteinen messen lassen muss, wird zwangsläufig früher oder später scheitern. Jimmy eat world sind mit ihrem 2006er Album Futures zumindest ein bisschen gescheitert.
Umso grösser war die Spannung, ob die Band noch einmal den turnaround schaffen wird.

Nach dem ersten anhören von Chase this light kann ich ganz klar sagen: JEIN.

Was um die Jahrtausendwende noch frisch, spannend und absolut grossartig geklungen hat, klingt in der 2007 Version irgendwie verstaubt, fast schon altbacken. Dies, kombiniert mit einer Produktion (von Alternative-Guru Butch Vig), die wohl auch Richard Marx dazu gebracht hätte ein „me dräck“ shirt anzuziehen, lässt beinahe überhören, dass Jimmy eat world auch mit diesem Album wieder Songs vorlegen, die andere Songschreiber dazu bringen, ihre Gitarren auf ebay einzustellen.

Fazit: Stagnation auf sehr hohem Level. Für sieben von zehn Alterna Löwen reichts trotzdem.

12. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
Rise Against – the sufferer and the witness

Darf’s ein bisschen Punk sein?

A taste of chaos in Basel mit Rise Against – the Used – Gallows u.v.a. Z7 Pratteln

listen to rise against

Bei Rise against zuhause

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“With hope in our hearts and bricks in our hands we sing for change!“ –Rise Against.

lex. Es ist wohl einige Jahre her, seit ich zum letzten Mal Lyrics wie diese gehört habe, ohne laut herauszulachen. Doch Rise Against haben das Kunststück fertiggebracht, mich wieder für ein Genre zu interessieren, von dem ich mich gelangweilt abwendete, nachdem Lagwagon ihr Drittes und No Use for a Name ihr Viertes exakt gleiches Album herausbrachten. Das die genannten Bands es gleichzeitig schafften, eine vormals politisch und gesellschaftlich interessierte Szene gänzlich von Inhalten zu befreien, tat ein übriges dazu. Und spätestens als ich an einem NOFX-Konzert inmitten von besoffenen Denner-Bier-Punks und Typen mit â€Abitur on tour“ Shirts stand, welche sich gegenseitig in den Armen liegend â€Oh Champs Elysées“ sangen, wusste ich: Das ist nicht meine Szene und machte einen Abgang aus derselben.

Schorsch W. Bush sei dank hat der Stumpfsinn in der Welt mittlerweile aber dermassen überhand genommen, dass es sogar der Anal und Bier Fraktion zuviel wurde und Gruppen wie NOFX oder auch Green Day sich auf einmal erstaunlich politisch geben, und das ganze musikalisch mit einer Agressivität unterlegen, die man den alten Herren gar nicht mehr zugetraut hätte.

Politische Inhalte sind also wieder Salonfähig wenn man sie, wie im Fall von Rise Against noch mit einem derart arschtretenden Album an den die potentielle Revoultionärszielgruppe bringt, dann macht das ganze sogar wieder richtig Spass und sogar ich alter Zyniker glaube für einen Moment daran, dass sich mit Musik etwas verändern lässt. Kurz nur, aber immerhin.

Dies Genossinnen und Genossen ist jedenfalls das beste Punk Album seit Bad Religions Generator.

Rise Against sind übrigens im Rahmen der von Kevin Lyman, dem Schöpfer der Vans Warped Tour, ins Leben gerufenen „Taste of Chaos“ Tour am 17.11.2007 im Pratteler Z7 zu sehen.

Mit the Used ist auch noch die Band von Bert McCracken, dem Exfreund von Ozzys Wallross-Zicken-Zwerg-Tochter Kelly mit von der Partie. The Used haben immerhin ein fantastisches Debütalbu, ein ganz passables zweites und eher mässiges drittes Album vorzuweisen, was mich fast zu einem Vergleich mit Oasis hinreisst. Aber wer weiss vielleicht schaffen the Used ja nochmals den turnaround.

Und wer sich immer gefragt hat, über wen Sänger Eddie Argos von Art Brut in»My Little Brother« singt als er erzählt: »He no longer listens to A-sides, he made me a tape of Bootlegs and B-sides / And every song, every single song on that tape said exactly the same thing / Why don’t our parents worry about us?« der wird die Antwort spätestens im z7 finden

Mit den Gallows sind auch noch NMEs neuste Punkrocklieblinge zu bestaunen.

Man sieht sich.

 

 

9. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
Maria Taylor – Lynn Teeter Flower

Saddle Creek

Anspieltipps: Alles

Listen to Maria Taylor

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lex. Mit Lynn Teeter Flower legt Saddle Creek, das Label mit der wohl höchsten Qualitätsdichte der letzten fünfzehn Jahre – ein weiteres Album vor, das den Eingang in meine persönlichen Alltime Top 20 spielend schafft.

Obwohl, eigentlich ist die reizende Dame aus Birmingham, Alabama ja ohnehin schon längst dort vertreten und zwar mehrfach. Mit Now it’s Overhead, bei denen sie ebenfalls spielt und mit den Bright Eyes die sowohl ihre Dienste als Backgroundsängerin, wie auch als Schlagzeugerin in Anspruch nehmen.

Daneben zeichnet sie sich noch als eine Hälfte des ebenfalls bei Saddle Creek beheimateten Duos Azure Ray für zahlreiche weitere Popperlen verantwortlich.

Und da Maria Taylor damit noch nicht genug beschäftigt ist, veröffentlichte sie vor kurzem mit Lynn Teeter Flower bereits ihr zweites Soloalbum.

Ein äusserst feines Stück Musik. Das Album ist seit Sommer 2007 auf dem Markt und wer es bis jetzt nicht sein Eigen nennt, soll das dringend nachholen. Gerade alle Indie-Professoren da draussen können sich so den peinlichen Moment ersparen, wenn sie von ihrer Freundin gefragt werden, wer die tolle Sängerin ist, die im Hintergrund von Grey’s Anatomy säuselt. Das ist jetzt zwar nicht unbedingt eine gute Referenz, aber erstens hat Maria Taylor keine weiteren Referenzen nötig (siehe oben), zweitens sind auch Phantom Planet trotz O.C. California noch immer eine phantastische Band und drittens wird mit Maria Taylor sogar Grey’s Anatomy zu grossem Kino.

7. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
Vienna Calling – Zweiter Anruf

vienna-calling1.gif

Hello? Vienna calling!

Ryan Rocket again!

Meine sehr geehrten Damen und Herren

Heute habe wir für Sie äusserst delikates Menü zusammengestellt:

Vorspeise

killed by 9 V batteries

Hauptspeise

Velojet

und als kleines Schmankerl

Jonas Goldbaum

MAHLZEIT!

2. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
killed by 9V batteries

Herzlich willkommen in Weiz

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Die Stadt Weiz hat eine lange Geschichte, denn erste Besiedlungen erfolgten bereits zur Zeit der Römer. Mit der Gründung der ELIN zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Weiz zu einem Zentrum der Elektroindustrie, deren Produkte in die ganze Welt geliefert werden. (Tourismusverband Weiz)

Zu Elektrizität haben killed by 9V batteries offenbar ein nicht ganz entspanntes Verhältnis, trotzdem werden auch sie wohl bald ihrer Heimatstadt alle Ehre machen und sich in die Reihe der Weizer Exportschlager stellen.

Ja, ja, ich weiss. Auch killed by 9V batteries sind nicht aus Wien sondern eben aus Weiz in der Steiermark. Aber immerhin haben sie mit sihlu ein Label aus der Stadt der eitrigen Würste und Naschmärkte, das noch zahlreiche weitere Indie-Leckerbissen am Start hat.

Am 17. März 2007 haben vielleicht einige von euch bereits im Basler Wagenmeister die Chance wahrgenommen killed by 9V batteries live zu sehen. Für alle anderen präsentieren wir euch hier das wunderschöne Video zu Extra Extended Expression:

 

 

Der geneigte Leser kann sich hier weiter Songs zu Gemüte führen

das Album kaufen kann man hier

und hier sind die Jungs zuhause .

2. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
Velojet

I follow my heart

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Ein Zeichen, dass man langsam aber älter wird, sind Momente wie dieser:

Szene 1:

Alterna Recording Studios. Sommer 2007. 15.00h. Kaffeepause:

Musiker 1-4 sitzen am Tisch, Alterna-Regelschieber Philippe betritt den Raum.

P: Wisst ihr, vom Feeling her sollte der Song ein wenig wie Staying out for the summer von Dodgy rüberkommen.

Musiker 1: Äh, ja genau. Wie was?

P: Staying out for the summer, Dodgy, I am the Grassman und so…!!??

Band: Wer sind `n Dodgy?

P: Die hatten zwei ziemlich grosse Hits vor nicht allzu langer Zeit. Ich glaub das war so 1995.

Musiker 3: Alter, 1995, da war ich grad mal 10…

Keine Ahnung ob Velojet Dodgy kennen. Eventuell haben die beiden Bands auch nur dieselben Vorbilder. Velojet gelingt es aber perfekt die Frische, die Bands wie Dodgy und der gesamten Britpop-Welle Mitte der Neunziger zum internationalen Durchbruch verholfen hat, in ihren Songs neu aufleben zu lassen. Das wunderschöne staying out for the summer – feeling zieht sich wie ein roter Faden durch die Songs der Band.

Auch Velojet kommen nicht wirklich aus Wien sondern aus dem beschaulichen 40.000-Einwohnerstädchen Steyr, welches auf dem neusten Album â€This quiet town“ ausgiebig besungen wird.

Von der Qualität dieses Albums und von der Tatsache, dass die Band ihr Konzept auch grafisch umzusetzen vermag könnt ihr euch gerne hier überzeugen.

 

Den Videoclip zur Single I follow my heart gibt es hier:

 

Weiter bewegte Bilder gibt es hier

 Weitere Infos und Songs bei myspace

 

Wenn euer Ipod nach Velojet dürstet, könnt ihr den Song everybody knows hier downloaden damit ihr auf dem Weg zum Plattenhändler eures Vertrauens, wo ihr das Album bestellt, auch etwas zu hören habt.

 

Und noch eine Bemerkung für alle Dodgy Fans oder die, die es noch werden wollen:

Dodgy are united and on tour! Alles weitere und natürlich auch staying out for the summer gibt es hier

 

1. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
Jonas Goldbaum

Unsere Welt braucht dich

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Wer zum Teufel ist Jonas Goldbaum fragte ich mich schon damals im Auto von Wien ins Waldviertel, als zum ersten Mal Taucher aus dem Radio dröhnte und ich sogleich das FM4-Trackservice bemühen musste. Ein toller Song, textlich zuweilen hart an der Grenze zwischen emotionalen Lyrics und übertriebenem Pathos, welche aber stilsicher nie überschritten wird. Wer aber ist nun Jonas Goldbaum?


Jonas Goldbaum ist eine vierköpfige Band aus Wien, bestehend aus Arne Lechner, Florian Frankl, Thorsten Mahr und dem Gitarren – und Bühnenwunder Martin Kaser.
Und ohne Jonas Goldbaum, wie ich anmerken möchte. Kleiner Etikettenschwindel aber nicht weiter tragisch. Immerhin ist in Tiger Balsam auch kein Tiger drin.

Anders hingegen verhält es sich mit der in den Schweizer Bergen verbreiteten Murmeltiersalbe, die tatsächlich zu einem grossen Teil aus Murmeltier (Murmeli) besteht. Whatever… der Pop von Jonas Goldbaum rockt (ist nicht von mir, steht so im Pressrelease, stimmt aber).

 

Anhören kann man sich Songschnipsel vom neuen Album hier

Jonas Goldbaum in Bild und Ton gibt es hier:

 

 

 

 

den Song â€Nichts mehr wie es war“ kann man sich hier downloaden

 

Hier kann man sich das fantastische Taucher plus drei weitere Songs in voller Länge anhören und hier gehts zu Jonas nach Hause

 

 

 

1. November 2007 - Kommentieren 0 Kommentare
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