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Das geheime Leben des Simon R.

Skandalreporter Ryan Rocket entdeckt die geheimen Seiten der Schweizer Musiker.
Heute: Simon Ramseier.

Bisher gingen wir davon aus, dass Simon sein Geld als wahrscheinlicher bester Rockschlagzeuger der Schweiz bei den Lovebugs, als Studiomusiker und nebenbei als Videoregisseur verdient.
Anlässlich eines Aufenthalts in Berlin haben wir aber festgestellt, dass der Junge einen einträglichen Nebenjob als Fotomodell hat.

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Wir haben uns ja auch immer gefragt, wie er mit seinem Lovebugsgehalt sein Penthouse im Basler Bonzenquartier Klybeck, seine teuren Frauen, die Drogen und seinen grossen Wagenpark finanziert. Das erklärt einiges.

Immerhin ein Schweizer Musiker , der es in Deutschland zu was gebracht hat.

Ryan Rocket

Beim nächsten Mal: Philippe Laffer als Kinderstar in der Schule

11. Oktober 2010 - Kommentieren
iLiKETRAINS

iLiKETRAINS fischen irgendwo im Cure, Editors und Interpol Teich und präsentieren uns einen wunderschönen Clip, der einen daran erinnert, dass man im Moment eigentlich beim Surfen sein sollte, anstatt in der herbstlichen Schweiz.

Alex

29. September 2010 - Kommentieren
Everlong Inception Rewind

Wer Inception noch nicht gesehen hat liest bitte erst weiter, nachdem er oder sie das Kino besucht hat.

Habe gerade Inception im Kino gesehen. Irgendwie musste ich dabei die ganze Zeit an das Foo Fighters Video zu ihrem Übersong Everlong denken.
Zieht es euch rein. Spitzensong, Spitzenclip und Spitzenfilm.

Alex

25. September 2010 - Kommentieren
Dickheads

Es ist immer schön zu sehen, wenn ein Stil sein Ablaufdatum erreicht hat…

…dressing like a nerd altough I never got the grades…
Spitze!

16. September 2010 - Kommentieren
Hot Hot Heat – Future Breeds

Während mir bei gefühlten 60° der Schweiss auf die Tastatur tropft, sammle ich noch kurz all die Platten zusammen, die ich mir auf gefühlten 100 Stunden Flug nach Indo anhören werde.

Sicher mit dabei sein wird: Future Breeds von Hot Hot Heat, die zur Abwechslung wieder einmal mit einem guten Album aufwarten.

Future Breeds

Die Band hat die Langsamkeit für sich entdeckt, lässt das ganze aber wunderbar heavy klingen. Absolutes Highlight ist dabei der Track Zero Results, zu dem es leider noch keinen Clip gibt.

Dafür gibt es einen zu times a thousand:

Enjoy

Alex

16. Juli 2010 - Kommentieren
Exzessives Grillieren in Basel!!!

In Basel wird auch diesen Sommer „exzessiv grilliert“ (Baz vom 10.06.2010).
Nun fordern Anwohner  Einschränkungen des neuen Volkssports Nummer 1.

…und hiermit beginnt eine weiterer Akt, der vom Drama der Basler Allmend berichtet.

grill basel

Da stellt sich erstmal die Frage, was „exzessives Grillieren“ überhaupt sein soll? Werden da Wettessen bis zum Erbrechen veranstaltet oder exzessiv Hunde und Katzen anstatt der üblichen Rinder und Hühner gefangen, geschlachtet und im kollektiven Blutrausch ins lodernde Feuer geworfen. Suchen die apokalyptischen Reiter mit Grillzangen bewaffnet das Kleinbasler Rheinufer heim? Nein, es wird in erster Linie grilliert und dabei entsteht Rauch, was irgendwie in der Natur der Sache liegt.

Man muss sich die Situation mal vor Augen führen: Da wird das Basler Rheinufer aufgewertet, da man feststellt, dass eine Stadt ihren Fluss ja auch nutzen könnte. Es wird also für sehr viel Geld ein Betonstreifen gezogen. Stadt- und Kantonsentwickler Thomas Kessler und sein Team haben dabei tatsächlich viel Positives geleistet. Etwas irritierend ist für den Stadtentwickler dann aber leider die Tatsache, dass die neu gestaltete Meile, im Vergleich zu vielen anderen Projekten,  tatsächlich auch genutzt wird. Es ist natürlich schon ärgelich, wenn man das Rheinufer mit Steuergeldern aufwertet und der Pöbel besitzt dann die Frechheit es zu auch zu nutzen.

Die Anwohner beschweren sich über den Gestank und den Lärm der grillenden Horden. Tatsächlich gehe ich mit den Anwohnern einig, dass man Leute, die ihren Einweg Grill nach Gebrauch in den Rhein kippen, gleich hinterhere werfen sollte.

Andere Argumete der Anwohner scheinen mir dann aber doch reichlich übertrieben. “ Der „Wahnsinnsgestank führe dazu, dass viele Anwohner selbst bei grosser Hitze Fenster und Balkontüren schliessen müssten“ (vgl. Baz vom 10.06.2010). Sicherlich eine unangenehme Situation. Wenn ich dann aber an meine langjährige Wohnung an der Feldbergstrasse zurückdenke, stelle ich fest, dass ich 24×7 weder Türen noch Fenster öffnen konnte, weil der Strassenlärm sogar einen Grizzly im Winterschlaf, randvoll mit Dormicum aufgeweckt hätte. Das alles ohne Ausblick auf den Rhein, sondern auf den Sexshop gegeüber, versteht sich.

André Stohler, Mitglied der IG Unterer Rheinweg und Grillgeschädigter erklärt dann auch, dass die ersten guten Steuerzahler bereits wegzogen sind und versucht damit die Stadt tief ins finanzielle gewissen zu treffen.

Dabei frage ich mich, was denn ein guter Steuerzahler ist? Ich bezahle jeweils pünktlich ohne zu murren einen nicht unbeträchtlichen und in meiner finanziellen Situation sehr schmerzhaften Betrag meines Einkommens als Steuern. Offensichtlich macht mich das aber noch lange nicht zu einem guten und damit schützenwerten Steuerzahler.
Immerhin hat  die Situation auch etwas positives: Wahrscheinlich stehen am unteren Rheinweg mittlerweile reihenweise Wohnungen frei, die kaum zu vermieten sind und nun mit schlechten Steuerzahlern wie mir gefüllt werden können. Not?

Ein grosses Lob haben die Behörden verdient, die den Ball zumindest vorerst flach halten. Wahrscheinlich wird wegen der WM ohnehin weniger am Rhein und mehr in unmittelbarer TV Nähe grilliert und ab Juli regnet es ja sowieso immer.

In diesem Sinne, schürt die loddernde Flut ähh, die gludernde Lot.

Alex

10. Juni 2010 - Kommentieren
Stone Temple Pilots

STONE_TEMPLE

Neues Album und es knallt richtig.
Das bei STP einer der besten Sänger auf einen der besten Bassisten trifft war schon länger bekannt. Auch mit der Produktion können die Herren auf jedem Album Standards setzen. Genauso muss ein Schlagzueg klingen und auch die Gitarrensounds sind beneidenswert.
Und im Vergleich zu den letzten Werken hat es beim Comebackalbum sogar mal wieder mit dem Songwrtiging funktioniert.
Wer die Chance hat sollte die Band unbedingt Live sehen bevor die Karriere dann wieder auf Eis liegt weil Scott Weiland mit Drogen…aber lassen wir das.

Bis dahin mal dieser Clip

Alex

26. Mai 2010 - Kommentieren
Ezra Furman – Take of your sunglasses

Die Sintflut liegt hinter uns und der Sommer hat mit voller Wucht zugeschlagen.

Mein persönlicher Sonnen-Hit liefert Ezra Furman mit

Take off your sunglasses

Wer Textzeilen wie:

„Take off your sunglasses
I don’t wanna take off my sunglasses
Take off your sunglasses
I said baby the sun is bright, I need my sunglasses“

hat das Zeug ein ganz Grosser zu werden.

Wer mehr hören will schaut hier vorbei.

„In the middle of the night everybody loves everybody else these days“

In diesem Sinne

Alex

25. Mai 2010 - Kommentieren
Vienna Calling

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Schaut nach draussen…

Es ist Auffahrt! Die Badesaison ist eröffnet!

Den passenden Soundtrack dazu liefert Skero (ja, genau, der Lange von TEXTA)

skero kab

mit seiner Interpretation von de Fallas Popozuda Rock n Roll

Geniesst den Sommer

Ryan Rocket

13. Mai 2010 - Kommentieren
Was zum lesen…

Heute mal was anderes.
Drei Musikbücher die für alle Leute die in einer Band spielen eigentlich Pflichtlektüre sein müssten.

Als erstes wäre da

blur

A bit of a blur von Alex James

Der Bassist von Blur wirft einen witzigen Blick zurück vom Aufstieg Blurs über Parties, Kokain, Champagner und Rüben bis zum Gewinner der Cheese Awards.

Das zweite Werk ist

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Slash by Anthony Bozza

Es klingt unglaublich, was aber nicht heisst, dass es nicht passiert ist. Abgesehen davon, dass man den Lektor mit dem 500 Seiten starken Hardcover windelweich prügeln sollte, ein gelungenes Werk. Äusserst unterhaltsam zeigt Slash wie Guns n Roses zur grössten Band der Welt wurden und dann an einer Mischung zwischen riesen Egos, Drogensucht und blosser Dummheit zugrunde gingen.
Abgesehen davon erfährt man einige Details, wei z.B. das sich sowohl Gibson wie auch Marshall weigerten Slash Gitarren für die Aufnahmen von Apetite gratis zur Verfügung zu stellen und das der Slash Sound von einer Les Paul Replika stammt oder z.B. das sowohl das Orchester bei November Rain, wie auch die Bläser bei Live and let die in Wirklichkeit von Axl gespielte und programmierte Synthies sind.

und als drittes Werk das schon ein wenig ältere

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the dirt von Mötley Crüe

Auch wenn Mötley Crüe musikalisch eher lau daherkommen, haben die vier Herren einen nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert. Sex Drugs & Rock n Roll galore.

Die perfekte Lektüre für die Sommerferien

Alex

6. Mai 2010 - Kommentieren
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