Es ist Dienstag 19.19h und man kann sagen, dass Alex Frei wohl momentan nicht zu den beliebtesten Schweizern gehört. Dennoch gibt es noch diejenigen, die an ihn glauben. Interessant ist die Tatsache, dass die TAFS nicht nur an Alex‘ fussballerische Qualitäten glaubt, sondern ihm sogar eine zweite Chance als Rapper geben würde. Baselbieter halten eben zusammen.
Anyway, nach dem Spiel sieht vielleicht alles schon ganz anders aus.
-update- Nach dem Spiel ist dies auch nötiger als je zuvor -update-
Ausserdem erscheint am 15.10 Gschwäll das neue Album der TAFS und die Jungs zeigen schon mal hier, warum ihnen in Sachen Flows und Stylez keiner in der Schweiz das Wasser reichen kann:
Falls die Tafs für einmal vor lauter Wortwitz nicht wieder die Hooklines vergessen haben, dürfte das Album ein voller Erfolg werden. Immerhin sieht Aman mit dem Bart schon fast ein wenig aus wie Bligg…
Auch wenn uns der Spätsommer nochmals richtig verwöhnt hat, beginnt am 31.10 die Winterzeit. Das bedeutet in 20 Tagen wird wieder um ca. halb sechs dunkel.
Deswegen posten wir schon mal einen Fernwehclip von Years around the sun.
Die kommen aus San Diego, erinnern an Swell und Pinback und machen Musik, die einem das Herz zerreisst. Normalerweise ist die Band auf Surffilmen zu finden, mittlerweile haben sie einen ihrer Songs für einen Corona Werbespot zur Verfügung gestellt. Das ist zwar überhaupt nicht Indie, das Resultat lässt sich aber sehen und immerhin werben die Jungs für ein Produkt, dass sie wohl selbst gerne zuhauf konsumieren.
Skandalreporter Ryan Rocket entdeckt die geheimen Seiten der Schweizer Musiker. Heute: Simon Ramseier.
Bisher gingen wir davon aus, dass Simon sein Geld als wahrscheinlicher bester Rockschlagzeuger der Schweiz bei den Lovebugs, als Studiomusiker und nebenbei als Videoregisseur verdient.
Anlässlich eines Aufenthalts in Berlin haben wir aber festgestellt, dass der Junge einen einträglichen Nebenjob als Fotomodell hat.
Wir haben uns ja auch immer gefragt, wie er mit seinem Lovebugsgehalt sein Penthouse im Basler Bonzenquartier Klybeck, seine teuren Frauen, die Drogen und seinen grossen Wagenpark finanziert. Das erklärt einiges.
Immerhin ein Schweizer Musiker , der es in Deutschland zu was gebracht hat.
Ryan Rocket
Beim nächsten Mal: Philippe Laffer als Kinderstar in der Schule
New Order, Joy Division oder The Cure gehören zu den ganz grossen Pop-Bands der 80er Jahren! Wir haben diese Bands geliebt, denn sie haben den Soundtrack unserer Jugend geschrieben und die Platten haben bis heute in unseren Plattensammlungen überlebt und finden am Sonntag Nachmittag manchmal sogar den Weg auf den Plattenteller! Aber nur wenn es regnet… 😉 Twilight Empire aus Zürich haben bestimmt auch die eine oder andere CD dieser Bands in ihrem CD Regal. Die Jungs bewegen sich musikalisch im Gefilde ihrer ganze grossen Vorbildern und dies gekonnt! Delay-Gitarren, Hallwände, White Noise + Synthies in bester Post Punk bzw. New-Wave Manier sind Programm. Der Gesang von Twilight Empire erinnert Zeitweise an den von Mr. Robert Smith. Verzweiflung und eine tiefe Inbrunst sind also ganz, ganz grosse Themen diese Tage. Monumental oder eben „EPIC“ ist ein Wort, das im Verlauf der Session oft gefallen ist…
Wir haben Ende September die Debut-EP der Jungs produziert + aufgenommen und fett einen abge-wave-t! Die EP wird bis Ende Jahr fertig sein und man darf sich jetzt schon auf ein feines Stück Popmusik mit grossen Momenten freuen…
iLiKETRAINS fischen irgendwo im Cure, Editors und Interpol Teich und präsentieren uns einen wunderschönen Clip, der einen daran erinnert, dass man im Moment eigentlich beim Surfen sein sollte, anstatt in der herbstlichen Schweiz.
Wer Inception noch nicht gesehen hat liest bitte erst weiter, nachdem er oder sie das Kino besucht hat.
Habe gerade Inception im Kino gesehen. Irgendwie musste ich dabei die ganze Zeit an das Foo Fighters Video zu ihrem Übersong Everlong denken.
Zieht es euch rein. Spitzensong, Spitzenclip und Spitzenfilm.
Handfesten Rock’N’Roll in bester 70ies-Rock-Manier beschallte ende Juli unser Studio… Death by chocolate haben ihre Amps auf „eleven“ gestellt und mächtig Dampf gemacht! Gut so. Bereits vor einem Jahr waren die Jungs bei uns zu Gast um ihre erste EP Portable Love aufzunehmen. Ein kleines Zückerchen dazu gibt’s hier zu sehen.
Wie letztes Jahr war auch bei dieser Session der Pizzaverschleiss unglaublich hoch und das mit dem Bier kam auch nicht zu kurz. Die Temperatur war nicht nur draussen heiss sondern auch im Studio… Kurz gesagt: Die Jungs haben es mächtig krachen lassen, wir auch!
Noch dieses Jahr wird die neue LP der Jungs fertig sein und was wir jetzt schon sagen können ist, dass der Sound schön direkt aus den Töpfen föhnt. Rough und schnörkellos war das Ziel – rough und schnörkellos ist’s geworden! DBC – Ein Geheimtipp für jeden Rockmusik-Fan…
Während mir bei gefühlten 60° der Schweiss auf die Tastatur tropft, sammle ich noch kurz all die Platten zusammen, die ich mir auf gefühlten 100 Stunden Flug nach Indo anhören werde.
Sicher mit dabei sein wird: Future Breeds von Hot Hot Heat, die zur Abwechslung wieder einmal mit einem guten Album aufwarten.
Die Band hat die Langsamkeit für sich entdeckt, lässt das ganze aber wunderbar heavy klingen. Absolutes Highlight ist dabei der Track Zero Results, zu dem es leider noch keinen Clip gibt.
Lallaby sind back im Studio. Die Basler Band um Leadsängerin und Songwriterin Chantal Krebs beschallen unser Studio in den ersten zwei Juli Wochen mit ihrem melacholischen Indie-Pop und versüssen uns den Sommer!
Nachdem sie anfangs 2009 mit ihrer Debut EP Fairylines ein kleiner Achtungserfolg verbuchen konnten (Airplay im Sounds auf DRS3, zahlreiche Clubgigs und ein Plattenvertrag mit Goldon Records), hat sich die Band zurückgezogen und an neuem Songmaterial gearbeitet. Mit Erfolg. Die Band liefert einmal mehr eigenständigen Indie-Pop-Songs, die direkt ins Herz gehen. Grosse Gefühle sind Programm!
Wir produzieren ihre Debut LP und springen über den Mittag in den Rhein, damit wir den Sommer nicht verpassen! Wichtig… 🙂